Re: Ganz wunderbar ging es beim T1 und den frühen T2-Bullis.
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Geschrieben von Joachim S am 23. Oktober 2026 09:29:44:
Als Antwort auf: Re: Ganz wunderbar ging es beim T1 und den frühen T2-Bullis. geschrieben von ltpit (Peter) am 23. Oktober 2026 07:28:03:
Hilft hier zwar niemanden, aber ist ein Zeichen, dass man früher anders konstruiert hat.
Die Heckschürze ließ sich mit vier Schrauben abschrauben, dann ging der Motor glatt und gerade nach hinten raus.
Das konnte man sogar auf der Straße ohne Wagenheber erledigen. Zwei Leute und eine Bohle reichten. Oder Motor unterbauen, Auto nach vorne schieben.
Allerdings hat da auch kein Motor ernsthaft mehr als 100.000 km geschafft...
Gruss Jo
Moin Jo
Das die T2 nicht oft über 100000 Kilometer machten hatte einen einfachen Grund.
Fast niemand machte sich über die um den Motor laufende Dichtung ernsthafte Gedanken. Bei warmen Wetter wurde dann bei Defekten an dieser heisse Luft angesaugt und der Motor starb den Hitzetod.
Habe sehr viele gesehen die matschige Kolben hatten.
Gruß Peter Hi Peter,
ja, und dann war der Thermostat, der die Luftzufuhr regeln sollte, oft Fratze. Merkte man ja nicht, Temperaturanzeige gabs nicht. Braucht man nicht Luft kann nicht kochen, hieß es ;-)
Ich hatte ein Ölthermometer, das half. 140 Grad waren keine Ausnahme...
Aber auch wenn alles in Ordnung war, richtig alt wurden die selten.
Aber Ersatz gabs an jedem Baum. Einen Motor für den T1 hab ich für 50 Mark bekommen. Und der hat uns dann viel Freude gemacht, Südmarokko, Osttürkei, viele Trips in Europa.
Direkt liegenbleiben taten sie selten. wir du sagst, matschige Kolben, Ölverbrauch, Leistungsverlust... Wenn man mit Ölnachschütten nicht mehr mitkam, dann flogen sie einem auch mal um die Ohren.
Gruss Jo
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